Worauf sollte man beim Hundekauf achten?
Hunde sind des Menschen bester Freund. Viele träumen davon sich einen flauschigen Begleiter zu sich nach Hause zu holen – jedoch ohne zu wissen, was man dabei beachten sollte. Denn so wie jeder Mensch nicht gleich ist wie der andere, ist auch nicht jeder Hund von der Art und Weise gleich. Aber zum Glück gibt es bei der Wahl des Vierbeiners bestimmte Dinge, die man beachten kann, so dass Hund und Mensch glücklich sind.
Der erste und wohl wichtigste Schritt bei der Hundewahl ist nicht so offensichtlich wie viele denken. Denn die meisten würden sagen es wäre die Hunderasse.
Viel wichtiger ist die Frage: “Woher und von wem bekomme ich den Hund?”
Ist es von einem Freund dessen Hündin gerade Welpen wirft? Aus dem Internet von jemandem der sich Hundeschmuggler69 nennt? Oder etwa doch aus dem Heim oder vom Züchter, welche spezialisiertes Personal dafür haben?
Es kommt vor, dass wir süße Welpen im Internet sehen die unser Mitleid erregen aufgrund ihrer schlechten Lebensbedingungen. Wir denken, wir könnten ihnen helfen indem wir sie den “bösen Menschen” abkaufen. Leider ist das nicht immer unbedingt der richtige Weg sondern verstärkt diese Angebote umso mehr. Auch wenn es nicht leicht ist: Von solchen Käufen sollten wir lieber die Finger lassen und und für einen Züchter oder ein Heim entscheiden.
Ein Vorteil von einem erfahrenen Züchter ist, dass diese oft ein gutes Auge dafür haben, welcher Hund zu welchem Menschen passt. Man kann sich also beraten lassen aber natürlich auch seine Wünsche äußern. Ein Züchter stellt auch Fragen wie etwa ob Kinder im Haushalt leben; wie viel Zeit man für den Hund plant zu haben; ob man eher aktiv oder ruhiger ist oder wie erfahren man im Umgang mit Hunden schon ist.
Oft wird man bereits einige Wochen nachdem die Welpen auf die Welt kommen eingeladen, um sie sich vorerst anzusehen und ihre Verhaltensweisen gegenüber den potentiellen Besitzern zu beobachten. Zeigt sich der Welpe neugierig dem Menschen gegenüber, so ist es ein gutes Zeichen, dass er anpassungsfähig sein könnte oder ob er ängstlich, robust, anhänglich oder aktiv ist.
Was wenn du deinen Traumhund lieber vom Tierheim holen möchtest? Da kannst du ganz einfach im Heim vorbeischauen und nachfragen, ob man sich die Tiere ansehen darf. Ein Anruf genügt und schon darf man sich den süßen Vierbeinern hingeben.
Viele der Hunde aus dem Tierheim haben eine tragische Vorgeschichte hinter sich, den meisten davon fällt es schwer Menschen zu vertrauen und sie brauchen mehr Zeit um sich an die neuen Besitzer und neue Umgebung anzupassen. Deshalb ist hier Geduld und vor allem viel Liebe und Verständnis notwendig. Doch der gerettete Vierbeiner wird dir dafür unglaublich dankbar sein, dass du ihm ein neues Zuhause geschenkt hast.
Man sollte jedoch sagen, dass es kein bestimmtes Regelwerk bei der Welpenwahl gibt. Denn wenn die Chemie zwischen Besitzer und Fellknäuel passt, dann wird die Zukunft für beide um einiges schöner aussehen. Denn so ein Hund ist ein wahrer Freund bis zum Ende.
Viel wichtiger ist die Frage: “Woher und von wem bekomme ich den Hund?”
Ist es von einem Freund dessen Hündin gerade Welpen wirft? Aus dem Internet von jemandem der sich Hundeschmuggler69 nennt? Oder etwa doch aus dem Heim oder vom Züchter, welche spezialisiertes Personal dafür haben?
Es kommt vor, dass wir süße Welpen im Internet sehen die unser Mitleid erregen aufgrund ihrer schlechten Lebensbedingungen. Wir denken, wir könnten ihnen helfen indem wir sie den “bösen Menschen” abkaufen. Leider ist das nicht immer unbedingt der richtige Weg sondern verstärkt diese Angebote umso mehr. Auch wenn es nicht leicht ist: Von solchen Käufen sollten wir lieber die Finger lassen und und für einen Züchter oder ein Heim entscheiden.
Ein Vorteil von einem erfahrenen Züchter ist, dass diese oft ein gutes Auge dafür haben, welcher Hund zu welchem Menschen passt. Man kann sich also beraten lassen aber natürlich auch seine Wünsche äußern. Ein Züchter stellt auch Fragen wie etwa ob Kinder im Haushalt leben; wie viel Zeit man für den Hund plant zu haben; ob man eher aktiv oder ruhiger ist oder wie erfahren man im Umgang mit Hunden schon ist.
Oft wird man bereits einige Wochen nachdem die Welpen auf die Welt kommen eingeladen, um sie sich vorerst anzusehen und ihre Verhaltensweisen gegenüber den potentiellen Besitzern zu beobachten. Zeigt sich der Welpe neugierig dem Menschen gegenüber, so ist es ein gutes Zeichen, dass er anpassungsfähig sein könnte oder ob er ängstlich, robust, anhänglich oder aktiv ist.
Was wenn du deinen Traumhund lieber vom Tierheim holen möchtest? Da kannst du ganz einfach im Heim vorbeischauen und nachfragen, ob man sich die Tiere ansehen darf. Ein Anruf genügt und schon darf man sich den süßen Vierbeinern hingeben.
Viele der Hunde aus dem Tierheim haben eine tragische Vorgeschichte hinter sich, den meisten davon fällt es schwer Menschen zu vertrauen und sie brauchen mehr Zeit um sich an die neuen Besitzer und neue Umgebung anzupassen. Deshalb ist hier Geduld und vor allem viel Liebe und Verständnis notwendig. Doch der gerettete Vierbeiner wird dir dafür unglaublich dankbar sein, dass du ihm ein neues Zuhause geschenkt hast.
Man sollte jedoch sagen, dass es kein bestimmtes Regelwerk bei der Welpenwahl gibt. Denn wenn die Chemie zwischen Besitzer und Fellknäuel passt, dann wird die Zukunft für beide um einiges schöner aussehen. Denn so ein Hund ist ein wahrer Freund bis zum Ende.
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