Fleischlose Ernährung bei Hunden – ist das möglich?
Hunde sind Raubtiere, das heißt sie sind vorwiegend Fleischfresser. Das erkennt man zum Beispiel an ihrem Gebiss und den Zähnen. Bedeutet das, dass Fleisch in ihrer Ernährung unverzichtbar ist?
Immer mehr und mehr Menschen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren, fragen sich, ob auch ihre Vierbeiner mit einer pflanzlich basierten Ernährung gut versorgt wären. Das hat vor allem ethische Gründe für die Hundebesitzer und ist nachvollziehbar. In erster Linie steht trotzdem die Gesundheit und das Wohlergehen des Hundes an erster Stelle und man sollte solche Entscheidungen deshalb auch nicht aus auf der eigenen Moral basierend treffen und gründlich überdenken sowie recherchieren, bevor man abrupt die Ernährung des Haustieres ändert.
Dass Hunde neben Fleisch auch andere Lebensmittel gut vertragen, ist schon längst bekannt. Das bedeutet deshalb, dass sie nicht nur Fleischfresser sondern auch Allesfresser sind. Grundsätzlich ist bereits erforscht, dass Hunde, soweit sie keine spezielle Ernährung aufgrund von gesundheitlichen Problemen oder Defiziten benötigen, auf vegetarischer Basis gut versorgt sind. Dabei muss man darauf achten, dass sie eine ausgewogene Ernährung bekommen, bestehend aus ausreichend Proteinen, Kohlenhydraten, Gemüse und Öl.
Mittlerweile gibt es schon einige Hundefutterhersteller, die vegetarisches und veganes Trocken- als auch Nassfutter für Hunde produzieren, so dass es den fleischlosen Lebensstil ohne Probleme ermöglicht. So muss man nicht zusätzlich darauf achten, dass ausreichend Nährstoffe wie Taurin, L-Carnitin, Eisen, Mineralstoffe wie Jod, Eisen, Phosphor, Kalzium , Vitamin E, B12 und D beigemischt werden. Da diese fertigen Futtermischungen, die auf fleischlose Ernährung ausgerichtet sind, meist schon beigemischt sind.
Die Organisation PETA USA führte bereits in den 1990er Jahren eine Untersuchung mit 300 vegetarisch und vegan ernährten Hunden durch. Der Gesundheitszustand der Tiere wurde ein Jahr lang beobachtet. Eine vegetarische oder vegane Ernährung für Hunde ist laut PETA daher möglich.
Grundsätzlich gilt: Hunde können sehr wohl pflanzlich oder fleischlos leben – ohne negative Folgen auf die Gesundheit. Es ist wichtig, sich mit dem Thema genau auseinanderzusetzen um sicherzugehen, dass alle Nährstoffe abgedeckt sind. Dazu gibt es zahlreiche verlässliche Bücher und Quellen, an denen man sich orientieren kann und natürlich ist eine Beratung vom Tierarzt empfehlenswert. Da es bereits eine Reihe an vegetarisch-veganen Hundefutter Produkten gibt, erfordert dieser Lebensstil kaum mehr Aufwand, als bei einer nicht-pflanzlichen Ernährung.
Immer mehr und mehr Menschen, die sich vegetarisch oder vegan ernähren, fragen sich, ob auch ihre Vierbeiner mit einer pflanzlich basierten Ernährung gut versorgt wären. Das hat vor allem ethische Gründe für die Hundebesitzer und ist nachvollziehbar. In erster Linie steht trotzdem die Gesundheit und das Wohlergehen des Hundes an erster Stelle und man sollte solche Entscheidungen deshalb auch nicht aus auf der eigenen Moral basierend treffen und gründlich überdenken sowie recherchieren, bevor man abrupt die Ernährung des Haustieres ändert.
Dass Hunde neben Fleisch auch andere Lebensmittel gut vertragen, ist schon längst bekannt. Das bedeutet deshalb, dass sie nicht nur Fleischfresser sondern auch Allesfresser sind. Grundsätzlich ist bereits erforscht, dass Hunde, soweit sie keine spezielle Ernährung aufgrund von gesundheitlichen Problemen oder Defiziten benötigen, auf vegetarischer Basis gut versorgt sind. Dabei muss man darauf achten, dass sie eine ausgewogene Ernährung bekommen, bestehend aus ausreichend Proteinen, Kohlenhydraten, Gemüse und Öl.
Mittlerweile gibt es schon einige Hundefutterhersteller, die vegetarisches und veganes Trocken- als auch Nassfutter für Hunde produzieren, so dass es den fleischlosen Lebensstil ohne Probleme ermöglicht. So muss man nicht zusätzlich darauf achten, dass ausreichend Nährstoffe wie Taurin, L-Carnitin, Eisen, Mineralstoffe wie Jod, Eisen, Phosphor, Kalzium , Vitamin E, B12 und D beigemischt werden. Da diese fertigen Futtermischungen, die auf fleischlose Ernährung ausgerichtet sind, meist schon beigemischt sind.
Die Organisation PETA USA führte bereits in den 1990er Jahren eine Untersuchung mit 300 vegetarisch und vegan ernährten Hunden durch. Der Gesundheitszustand der Tiere wurde ein Jahr lang beobachtet. Eine vegetarische oder vegane Ernährung für Hunde ist laut PETA daher möglich.
Grundsätzlich gilt: Hunde können sehr wohl pflanzlich oder fleischlos leben – ohne negative Folgen auf die Gesundheit. Es ist wichtig, sich mit dem Thema genau auseinanderzusetzen um sicherzugehen, dass alle Nährstoffe abgedeckt sind. Dazu gibt es zahlreiche verlässliche Bücher und Quellen, an denen man sich orientieren kann und natürlich ist eine Beratung vom Tierarzt empfehlenswert. Da es bereits eine Reihe an vegetarisch-veganen Hundefutter Produkten gibt, erfordert dieser Lebensstil kaum mehr Aufwand, als bei einer nicht-pflanzlichen Ernährung.
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